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Unsere Erlebnisse in Suzhou
 

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Blog ist umgezogen

http://betzchina.blogspot.com/

da der Platz für Fotos und Bilder auf dieser Seite nun
ausgeschöpft ist und nicht erweiterbar ist, sind wir
zu Google-Blog umgezogen.

Künftig freuen wir uns also auf eure Besuche,
Kommentare und Grüße auf

http://betzchina.blogspot.com/

18.3.15 08:49, kommentieren

Was bisher geschah

Wir gestehen: wir fangen an schreibfaul zu werden. Es ist unglaublich, aber alles
was am Anfang so verrückt erschien, beginnt langsam Normalität zu werden.

Das erste Jahr ist nächste Woche schon um – wie die Zeit rennt… Wir können nun
behaupten uns ein wenig in Suzhou auszukennen, können bereits kleine Führungen
durch Shanghai anbieten und haben viele Freunde gefunden.

Man gewöhnt sich an lange Flüge nach Deutschland und daran, dass China ein so
unfassbar großes Land ist. Man wird vertraut damit ständig neue Leute kennen zu
lernen und sich auch sehr oft von welchen zu verabschieden, die wieder nach Hause
gehen und damit von einer Sekunde auf die andere die Sprache zu wechseln –von
Deutsch auf Englisch oder auch auf Chinesisch.

Wir bemühen uns mit allen aus der Heimat in Kontakt zu bleiben, pflegen alte
Freundschaften und versuchen unsere Familien mit Infos zu versorgen! Fakt ist: man
braucht sich keine Sorgen um uns zu machen und es ist großartig und sehr schön
immer wieder angetextet zu werden und zu Hause immer herzlich willkommen
geheißen zu werden – dann ist es immer als wären wir nie weg gewesen – Danke
dafür. Dank Flugzeugen und diesem Internet, seien es WhatsApp, WeChat oder
Skype, ist die Welt sehr viel kleiner geworden.

Das wäre auch schon das nächste Thema: Internet. Daran, dass die Verbindung
ständig schwankt und man sich nicht frei im Internet bewegen kann, gewöhnt man
sich wohl nie. VPN-Zugänge sind eine hervorragende Erfindung, um dem zu
entgehen, aber die Programmierer der Regierung werden täglich ausgefuchster und
es ärgert ungemein, wenn es nicht so funktioniert wie es könnte. Immerhin sind wir
als Einwohner Steinhilbens auf der schönen Schwäbischen Alb ja nicht vertraut mit
schnellem Internet und vermissen daher auch nichts, aber wir fluchen dennoch bei
jedem abgebrochenen oder stotterndem Skype-Gespräch!

Unser erstes chinesisches Neujahrsfest haben wir nun auch hinter uns – und es ist
so nett, dass die Chinesen es in unserem ersten Jahr auf Coras Geburtstag gelegt
haben!!!
Da das Fest aber über eine Woche geht und uns berichtet wurde, dass außer viel
Schießen und Bumm Bumm und so laut nichts los und auch die meisten Geschäfte
und Restaurants schließen und außerdem der Großteil der Bevölkerung zur
Verwandtschaft reist und sich dort verschanzt, haben wir beschlossen unseren
ersten Urlaub außerhalb Chinas anzutreten.

Es ging nach Vietnam! Ein wirklich tolles Land, sehr freundliche Zeitgenossen und
fast jeder kann Englisch. Von Nord nach Süd haben wir uns „durchgekämpft“:
Hanoi, Nha Trang, Ho-Chi-Minh City (formally known as Saigon)! Es war wirklich
klasse und zudem war es dort im Gegensatz zu Suzhou richtig schön warm (bis hin
zu „dermaßen heiß“ in Saigon). Dazu wird es aber noch einen extra Blogeintrag geben!

Nun warten wir hier also auf den Frühling, der nicht mehr lange auf sich warten
lassen kann, denn die Bäume blühen schon gewaltig und um uns dann nach kurzer
Zeit wieder über die brütende Hitze des Sommers zu beschweren.

Wir geloben Besserung bezüglich der Schreibfaulheit und freuen uns immer über
Kommentare und Nachrichten von Euch!

Liebe Grüße
Cora und Björn

4 Kommentare 16.3.15 10:29, kommentieren

Erdbeeren und Weihnachtsstimmung

So sieht Weihnachtszeit in China aus:

Genau! Erdbeeren pünktlich zur Weihnachtszeit. Und die schmecken hervorragend!
Was hab ich mich heute schon gefreut, als ich die entdeckt habe und es wurde mir
berichtet, dass die Erdbeerzeit bis Ende Februar geht und sie demnächst auch
günstiger werden! Irgendwo in diesem Land ist es eben immer warm genug – Schön!

(Die Freude ist vielleicht auch deshalb so groß, weil uns letztes Jahr die Erdbeerzeit
total entgangen ist. Als wir im April hier ankamen, war die Erdbeerzeit in China schon
vorbei – in Deutschland hatte sie natürlich noch gar nicht angefangen)

Nun zum Adventskranz:
Leute, gestern war ich auf dem Flowermarket in Shanghai Hongqiao.
Blumenfans müssen das mal gesehen haben! Und dieser Duft… Toll!
Geschäfte mit allen möglichen Zimmerpflanzen und vor allem Orchideen!
Look at this:

Da die Chinesen Weihnachten ja ganz toll finden und für sich angenommen haben
gibt es dort zurzeit aber auch die wunderbarsten Türkränze, Adventskränze,
Weihnachtssterne und sogar echte Weihnachtsbäume. Zudem etliche
Kruschdgeschäfte mit Weihnachtsdeko bis zum Abwinken. In einem Laden kam man
sich vor als wäre man zu Alice ins Wunderland gefallen – aber eben zur
Weihnachtszeit.

Ich darf also vermelden: Ich bin jetzt offiziell in Weihnachtsstimmung!
Jetzt fehlt nur noch „Last Christmas“ im Radio, aber das kann auch
nicht mehr lange gehen…

 

 

28.11.14 11:26, kommentieren

Ein Hund ist zwar keine Katze – aber zur Not geht das auch!

Cora ist ein bisschen auf den Hund gekommen bzw. auf ein bisschen Hund
gekommen. Unsere Nachbarn und Freunde Vika und Dieter haben nach ihrer
Ankunft in China die Pudeldame Cookie adoptiert. Durch Cookie hab ich den
Dieter überhaupt erst kennen gelernt. Sie war nämlich so ein süßes winziges
Fellknäuel, dem ich bei der ersten Begegnung im Compound-Garten einfach
nicht wiederstehen konnte und nur so sind wir ins Gespräch gekommen
– ich quatsch ja sonst nicht einfach fremde Männer an…

Jedenfalls ist die Vika gerade für ein paar Wochen in Deutschland. Kurz
nachdem sie weg war, hat er sich im Hundegeschäft um die Ecke noch
Schnauzer-Rüden Sam „andrehen“ lassen – sein Herz war einfach zu groß.
Mit Sam hatten die beiden schon ne Weile geliebäugelt, aber nun konnte er
eben schon so lange nicht verkauft werden, dass der Preis dramatisch fiel.
Der lange Aufenthalt in dem kleinen Käfig hat auch so seine seelischen
Spuren bei dem Kleinen hinterlassen. Aber die kleinen Ticks, wie das ständige
sich im Kreis drehen und die Angst vor einer Farbänderung im Bodenbelag,
konnten ihm schnell abgewöhnt werden. Bald weiß er dann vielleicht auch wie
man vier Beine auf einmal koordiniert und lernt richtig zu rennen.

Da Dieter ja den ganzen Tag bei der Arbeit ist und die Hundchen ab und an
mal raus müssen, haben sie mich um Hilfe gebeten. Und so geh ich jetzt so
oft ich kann, mittags mit den beiden Wuffs ne Runde spazieren.

Wer mich kennt weiß, dass ich eigentlich ein absoluter Katzenmensch bin und
dass mir meine Batida hier auch unglaublich fehlt, ABER diese beiden Hundis
sind nicht wirklich größer als eine Katze und ich hege den diabolischen Plan
den beiden, während Vikas Abwesenheit, das Schnurren beizubringen! Bald
werden sie also meinen Anforderungen genügen.

Selfie mit Cookie ^ (kann man diesen Knopfaugen wiederstehen?)

---

Spannende Begegnung mit einer aufmüpfigen Katze: 

29.10.14 11:07, kommentieren

Eine chinesische Hochzeit -oder Völkerverständigung in Rot

In der ersten Oktoberwoche war in China das Mid Autumn Festival – auch
Golden Week genannt. Die Tage rund um den Nationalfeiertag am 1. Oktober
bekommen alle frei. Das wird natürlich vorrangig zum Reisen und zu diversen
Familienbesuchen genutzt.

Wir persönlich durften wieder einige ganz besondere Erfahrungen machen und waren
auf eine chinesische Hochzeit eingeladen. Martin und Yanan haben zwar in
Deutschland schon standesamtlich geheiratet, aber Yanan’s Eltern wollten es sich
natürlich auch nicht nehmen lassen, das Bündnis in buddhistisch rechtmäßiger Weise
und in großem Stil hier in China zu feiern.

Am Tag vor der Hochzeit haben wir uns also mit Martin am Flughafen in Shanghai
getroffen, um seine deutschen Gäste aufzusammeln und gemeinsam zum Ort des
Geschehens namens Shangyu zu fahren. Nach 2-stündiger Fahrt dort angekommen,
wurden wir von Yanans Verwandten sehr herzlich begrüßt. Das Elternhaus stand
schon in ganzer Pracht und das Küchenzelt produzierte in großem Dampf schon
etliche Speisen. Die ganze Nachbarschaft, sowie die komplette Verwandtschaft
schienen schon anwesend zu sein und es entwickelte sich direkt ein Vorfest –
vergleichbar mit unseren Polterabenden, nur dass man statt mit Geschirr zu
schmeißen, Feuerwerksbatterien entzündet (Schießen und Bumm bumm und so
laut
). Außerdem gab es an diesem Abend einige kleine buddhistische Rituale. Die
aufgesammelten Chinaneulinge machten ihre erste Bekanntschaft mit Beijiu – dem
gar grauenhaften chinesischen Schnaps nach dessen Konsum man sich am Folgetag
noch sehr viel grauenhafter fühlt. Yanan’s Mutter schenkte kräftig ein und hatte ihre
helle Freude mit den Lao Wei’s (=liebevolle Bezeichnung für Ausländer).


Auf diesem Bild lachen sie alle noch, aber am nächsten Tag war dem Einen oder
Anderen nicht mehr so wohl…

 

Der Tag der Hochzeit

Schick gemacht: Betzens auf der chinesischen Hochzeit

Dem Ritual gemäß muss der Bräutigam die Braut am Tag der Hochzeit in ihrem
Elternhaus abholen, dort gibt es ein Abschiedsessen für sie und dann begibt man
sich zum Haus des Bräutigams, wo dann mit der Öffentlichkeit gefeiert wird. Im Fall
von Martin und Yanan wäre das etwas schwieriger zu bewerkstelligen, da sich
Martins zu Hause in Deutschland befindet und ein Transfer der Gäste die
Feierlichkeiten und das Budget unnötig ausgedehnt hätte. Per Definition wurde also
Yanans Elternhaus zu Martins Elternhaus erklärt. Ihr Elternhaus war für diesen Tag
ein naheliegendes Hotel – Ihr seht, so einfach macht man in China komplizierte
Sachverhalte zu einfach handzuhabenden Fakten!

Zwei männliche Vertrauenspersonen des Bräutigams dürfen ihm den ganzen Tag
beistehen. Dazu wurden Martins Bruder Patrick UND der Björn bestimmt. Die Drei
kamen also am späten Vormittag ins Hotel gefahren, um die Braut abzuholen bzw.
auszulösen.

Ankunft Bräutigam im Hotel – man beachte den Qualm im Hintergrund > Feuerwerk
ist essentiell wichtig an so einem Tag! Ob gegen böse Geister oder nur zum Ausdruck
der Freude? Wir wissen es nicht...

Eine Verwandte der Braut bewacht deren Zimmer und wenn dann der Bräutigam mit
seinen Bro’s kommt müssen sie diese durch Geld in einem traditionell roten Umschlag
(Hong bao) freikaufen und singen mussten sie auch! Leider war ich zu diesem
Zeitpunkt nicht dabei, aber ich hätte zu gerne ein Video wie Martin, Björn und
Patrick die chinesische Nationalhymne und ein Volkslied anstimmen, um Yanan da
raus zu bekommen – Naja, Kopfkino ist ja manchmal sogar besser als Realität J

Danach haben wir im Hotel Mittag gegessen – war wohl dann das Abschiedsessen für
die Braut. Die Baijiu-Opfer des Vortags mussten da leider noch passen, der Rest war
wieder voll dabei und das Bier (piju) floss wieder.

Anschließend gings dann los mit dem großen Spektakel. Die Braut darf nach
Verlassen des „Elternhauses“ (=Hotel) nicht mehr Sprechen (? um ihrer Trauer
Ausdruck zu verleihen?) und nur noch auf einem roten Teppich (simuliert Feuer, das
vorab vom Trauzeugen des Bräutigams durch eine Zigarette entzündet wurde (-ja!
Eine Zigarette) – hat wohl etwas mit „keine kalten Füße bekommen“ zu tun) unter
einem roten Schirm (steht für Schutz und Wärme unter dem neuen Dach… oder so
) wandeln.

Eine 20-Minütige Fahrt später, in eigens dafür organisierten Mercedes
S600-Limousinen, waren wir in der Nachbarschaft von Yanans Elternhaus (an diesem
Tag per Definition, das des Bräutigams :-)) angekommen. Hier wurde Patrick
kurzerhand zum Candyman und musste aus einer (natürlich) roten Tasche
heraus Süßigkeiten an die Kinder und Nachbarn verteilen. Er wurde sowas
von bestürmt -Mein einziger Tipp wäre gewesen, dass er laut „Narri-Narro“
oder natürlich „Schlippr schlappr- hülaschlappr“ schreit und kamellewerfend
weiterläuft –aber dazu hat ihm wohl auch noch die Holzmaske gefehlt und die
Jahreszeit war auch falsch.

Ankunft in der Nachbarschaft – Candyman Patrick

Braut und Bräutigam zogen derweil – auf einem roten Teppich, unter einem roten
Schirm – die Straße zum Haus hinunter und wurden freudig und unter Schießen und
Bumm Bumm begrüßt. Witzig war dabei, dass der rote Teppich natürlich nicht lang
genug war. Man hatte einfach zwei kürzere Stücke organisiert und sobald auf den
2. Abschnitt gewechselt wurde, den 1. Abschnitt von hinten weg getragen und
vorne wieder angelegt – zum Schießen :-)!

Brautzug auf dem roten Teppich

 

Ankunft am festgeschmückten Haus

Nach kurzem Stelldichein, mehreren weiteren Feuerwerksbatterien und dem Essen
von einem Schälchen undefinierbarem süßem Zeug, das dem Brautpaar Glück
bescheren soll, ging es weiter mit der Zeremonie. Die Braut hatte sich in der
Zwischenzeit in das traditionelle rote Hochzeitskleid geworfen. (Anmerkung: es gibt
chinesische Bräute, die bis zu 5 – ja FÜNF – verschiedene Kleider tragen an ihrem
Hochzeitstag. Yanan hat sich da mit zweien begnügt)

Bei der Zeremonie mussten die beiden sich vor einem in der Eingangshalle des
Hauses aufgebautem Altar in alle 4 Himmelsrichtungen verneigen. Danach haben es
ihnen Brauteltern gleichgetan. Was und wie das alles genau vor sich ging und vor
allem was dahinter steckt, vermag ich leider nicht zu sagen…

Wie auch bei deutschen Hochzeiten, so ist auch bei chinesischen Hochzeiten das
Essen ultawichtig. Wir waren ernsthaft beeindruckt, was da in diesem Küchenzelt
neben dem Haus alles fabriziert, gebrutzelt und gezaubert wurde.

Unser Tisch bog sich quasi vor Essen! Die Anzahl verschiedener Gerichte, die da
aufgetischt wurden, war wirklich der Hammer! Viel Seafood inklusive Shrimps,
Krebsen und kompletten Fischen, Gemüsesorten, die wir im Leben noch nicht
gesehen haben, Ente, Huhn und Rind in diversen Variationen bis hin zu originalen
Frühlingsrollen – da hätte nur noch ein Glückskeks gefehlt, aber ich habe
beschlossen, dass ich das ab sofort für etwas Amerikanisches halte, sonst wäre es
sicherlich dabei gewesen!

Da direkt nach dem Essen die ganze Party eigentlich beendet ist und die Gäste
sobald sie aufgegessen haben, fluchtartig nach Hause gehen, ist der Bräutigam dazu
angehalten während des Essens alle Gäste an allen Tischen zu besuchen und Baijiu
(der gute alte Schnaps) auszuschenken. Natürlich sollte er auch jedes Mal einen
Mittrinken, aber die Schwiegermutter hat dafür gesorgt, dass er glimpflich davon
kam. Hier kommen auch die beiden Bro’s wieder ins Spiel. Sollte der Bräutigam nicht
mehr weitertrinken können, darf er die Aufgabe an die beiden übertragen – aber wie
gesagt, er kam glimpflich davon. Dafür waren Björn und Patrick dann für das
Verteilen von Zigaretten und Kaugummis an die Gäste zuständig. Die Gäste befanden
sich übrigens nicht nur in besagtem Elternhaus – in der ganzen Straße wurde in
jedem Nachbarhaus gefeiert. Das Essen ist in jedes dieser Häuser getragen worden
und die Ausschenkerei wurde auch überall dort zelebriert. Ein netter Brauch!

Getränke ausschenken durch den Bräutigam

 

… und natürlich auch mittrinken

Die einheimischen Gäste sind dann tatsächlich nach dem Essen alle verschwunden.
Die engere Verwandtschaft (Eltern, „Brüder“ und Tanten von Yanan) sind in einem
kleineren Raum noch verhockt und als wir dazu stießen begann dann der eigentliche
Teil der Völkerverständigung.

Zu guter Letzt: in die Familie aufgenommen werden – gemeinsam Trinken hilft

Der hier links abgelichtete „Bruder“ von Yanan hat einen Spitznamen, der irgendwas
besagt von wegen er könne nicht besoffen werden oder verträgt viel oder so…
Nunja… sagen wir, kurz nach dieser Aufnahme sind die beiden zusammen recht
überhastet zur Toilette aufgebrochen, um sich den Baijiu nochmals durch den Kopf
gehen zu lassen…

Der „Bruder“ rechts im Bild wollte kurze Zeit später aus dem Raum gehen, ist aber als
er aufstand wie ein Baum nach vorne umgefallen! Schön – das mit der
Völkerverständigung! Auch ohne Sprachkenntnisse war der Abend äußerst witzig und
die Unterhaltungen lebhaft. Als wir schließlich auch den letzten chinesischen
Verwandten unter den Tisch getrunken hatten, gings dann für uns zurück ins Hotel
–auch wenn es erst ca. 23 Uhr war…

Ein denkwürdiger Tag! –Nicht nur für das Brautpaar!
Wir bedanken uns nochmals vielmals für die Einladung!!!!!!!!

 

P.S: man könnte über diesen Tag noch viel mehr erzählen und noch viele hundert
mehr Bilder posten, aber dieser Text hat jetzt schon vier Seiten in Word und wir
wolln euch ja nicht langweilen ;-) -für Fragen und Anmerkungen bitte Kommentare
posten!

3 Kommentare 21.10.14 17:08, kommentieren